Bücher

 


LYRIKVERÖFFENTLICHUNGEN

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Neuerscheinung zur Leipziger Buchmesse 2018:

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Klaus Martens, Stillwassser. Gedichte. Ludwigsburg, Pop Verlag, 2018. 100 Seiten, broschiert. ISBN 978-3-86356-209-0.  Euro 16, 50.

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Neuerscheinung im November 2017:

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Klaus Martens, Farbe der Amsel. Ausgewählte Gedichte 1984-2016. Saarbrücken. Universaar / illimité, 2017. 181 Seiten. Broschiert. ISBN 978-3-86223-258-1. Euro 22,10.

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Neu zur Frankfurter Buchmesse 2016 (s. auch „Übersetzungen und in Übersetzung“):

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Klaus Martens, Atemholen. Neue und Ältere Gedichte 1984-2015. Ludwigsburg, Pop Verlag, 2016. 268 Seiten. Broschiert mit Schutzumschlag. ISBN 978-3-86356-141-3. Euro 19,90.

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Klaus Martens, Muschuschu. Einige Gedichte. Mit fünf Farbtafeln von Eva Wieting. Ludwigsburg, Pop Verlag 2016. 60 Seiten. Broschiert mit Schutzumschlag. ISBN 978-3-86356-133-8. Euro 15,50.

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Neues Buch zur Frankfurter Buchmesse 2015 (Lesung und Gespräch am 14. Oktober 2015, 15.00 Uhr. Halle 5.0 B 146).

 

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Klaus Martens, Anderswo, nicht hier. Gedichte. Broschiert mit Schutzumschlag. Ludwigsburg: Pop Verlag, 2015. 120 Seiten. ISBN 978-3-86356-120-8. Euro 15,50.

Eva Wieting hat die Serie „Neue Welt“, einen Zyklus von 15 Grafiken, ebenso wie das Umschlag-bild, für diesen Band angefertigt. Die Grafiken beruhen auf Fotografien, die auf einer Reise durch den Nordwesten des Staates New York entstanden sind.

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„Das Gedicht ist die Gegenwehr, es sucht das Besondere im Alltag, gewinnt Einsichten aus der Gewohnheit, bekämpft die Auslöschung der Erinnerung mit Schlaglichtern. …  Mit ungeheurer Neugier stellt sich Martens den Betrachtungen aus der Sterblichkeit, denn „es gibt immer etwas zu erzählen, / immer ist etwas neu“, daraus schöpft er in subtilen Variationen der Form, des Tons, klug, aufmerksam, auf Teilnahme bedacht. Ein lohnendes Buch“. (Jürgen Brocan)

„Die Erfahrung, dass Literatur entflammt, eigene Hitze zu erzeugen vermag, wird durch ein ganzes Leben tragen ‒ und durch diesen Gedichtband, einer lyrischen Selbstbefragung, die nicht müde wird, das eigene Ich in seinen unterschiedlichen Lebensstadien und aus immer neuen Perspektiven zu betrachten und auszuleuchten. Nicht alle Vorhaben sind gelungen, aber gelebt in dem Sinne, dass sie durchdrungen sind von dem Wunsch zu begreifen ‒ und sich nach und nach zu befreien aus den Zwängen vorgegebener Denk- und Handlungsmuster. Das macht ihre eigentliche Qualität aus“. (Stefanie Golisch)

„Beim Lesen seiner unter dem Titel „Anderswo, nicht hier“ im POP Verlag erschienenen Gedichte kann man sich der Sogwirkung, die deren unglaubliche Vielfalt und Gedanken auslösen, nicht entziehen. „Sie sind“, bekennt der Dichter, „viele kleine Romane, ich/ schreibe sie in kürzesten Kapiteln.“ Das Themenspektrum dieser Gedichte ist groß und vielfältig, ihr Ton intensiv, leise und beeindruckend unaufdringlich, musikalisch. Manchmal haftet ihnen etwas geheimnisvoll Rätselhaftes an „als Kammerton im Traum“.  (Michael Starcke)

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Oktober 2014

Vogelbild

Klaus Martens, Bei den Vogelinseln. 55 Gedichte. Broschiert mit Schutzumschlag. Ludwigsburg: Pop Verlag, 2014. 72 Seiten. ISBN 978-3-86536-102-4. Euro 13,80.

„Klaus Martens beschreibt die Natur, die er sieht, eine zerstörte, teilweise verschwundene, jedenfalls schwindende Natur, aber er konstatiert nur und klagt nicht und hält sich nicht mit Anklagen auf, zieht sich höchstens bisweilen in Ironie zurück, die ja Distanz bedeutet. Die Texte sind rhythmisch perfekt, sie arbeiten mit traditionellen Mitteln und scheuen auch einzelne, verstreute Reime nicht. Man merkt, dass hier jemand zu Gange ist, der die Lyrik nicht neu erfinden will. Nein, hier ist einer dabei, sein Werk zu vollenden . . .“  (Ursula Teicher-Meier)

„Liest man die Gedichte nacheinander, verblüfft die leise Vielfalt der Töne, die variable Form, der Gedankenreichtum, das gut Beobachtete und trefflich Verdichtete. Wer sich einliest, findet Humor und Ironie, wer sich einlässt, wird sich nicht verlassen vorkommen – ein Kleinod für den Lyrikfreund.“ (Harald Loch)

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Februar 2014

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Klaus Martens, A Restatement of Dreams. Some Poems. Ludwigsburg: Pop Verlag, 2014.
ISBN 978–3-86356-078-2. Euro 12.99.

Englischsprachige Gedichtsammlung aus zwei bis drei Jahren, beschlossen von einem zweisprachigen Teil mit Muriel Cormicans Übersetzungen aus drei früheren Büchern von Klaus Martens, Die Fähre (2006), Alter Knochen spricht(2011) und Abwehrzauber (2012).


 

Oktober 2013

7:8

Klaus Martens, Siebenachtel Leben. Gedichte. Ludwigsburg: Pop Verlag, 2013. 103 S., 12.99.  ISBN 978-3-86456-063-8.

„Klaus Martens‘ neuer Gedichtband Siebenachtel Leben ist ein sehr persönliches Buch, das den Leser mitnimmt, dessen Neugier sich in Staunen verwandelt (…).“ (Michael Starcke).


März 2012

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Klaus Martens, Abwehrzauber. Gedichte. Saarbrücken: Conte Verlag, 2012. 164 S., Hardcover m. Schutzumschlag. Euro 16.90. ISBN 978-3-941657-71-7.


Aus neueren Rezensionen

Bei all der immer wieder aufblitzenden Gelehrsamkeit, bei all den Anspielungen sei gesagt, daß die Gedichte von Klaus Martens sich lesen lassen, und zwar sehr gut. Also „Auf den Markt damit: / Fischers Fritze liest frische Gedichte.“ Mögen es ihm viele Franziskas und Friedhelme gleichtun.« Jürgen Gräßer auf Bamberger Onlinezeitung, Februar 2013.

Klaus Martens neuer Gedichtband „Abwehrzauber“ entführt den Leser in verschiedene Welten. Rinderschädel und Rippenkäfig als Zaubermittel. Das Gedicht, das dem Band den Titel gab, findet der Leser im ersten Teil, in dem Klaus Martens Landschaft und Menschen in Arizona mit surrealen Bildern von Max Ernst assoziiert. Die Gedichte in den weiteren Kapiteln spannen hingegen einen großen Bogen voller Themen aus Alltag und Natur, wobei der Autor auch hier gleichsam augenzwinkernd seine Kommentare und somit einen anderen Abwehrzauber einfließen lässt. . . . In ihrer Vielfältigkeit bereiten die Gedichte von Klaus Martens ein großes Lesevergnügen. Barbara Zeizinger auf fixPoetry.com, 12. 11. 2012.

„Abwehrzauber“, der neue Lyrikband von Klaus Martens, ist ein Buch, dessen Gedichte den empfindsamen Leser sofort und unmittelbar fesseln wie spannende Geschichten. Ja, diese Gedichte erzählen Geschichten, knapp und unglaublich präzise, Geschichten, die das Leben dem Dichter oder auch das Leben des Dichters schrieb.« Michael Starcke, Am Erker Nr. 63, S. 130 und in Signum 1/13.

„Martens hat das Schreiben immer als Schutzraum vor den Nichtigkeiten der Welt begriffen und in seinen besten Gedichten jenen „glühenden Punkt der Konzentration“ getroffen, in dem das möglich wird, was man aller Pathosgefahr zum Trotz Erleuchtung nennen kann. Zu beleben, was ist, macht eine der vornehmsten Qualitäten der Lyrik Martens‘ aus, die diese Gedichte dann einlösen, wenn sie Eingebungen gleich ungesucht zu sich selbst finden und ihre Bauweise, ihre Absicht unsichtbar bleibt“. (Christoph Schreiner).

Weiteres:

Klaus Martens … schlüpft nie in die Rolle des Dichters mit erhobenem Zeigefinger, der vom Elfenbeinturm herab predigt. Seine Lyrik führt den Leser vielmehr in eine persönliche Dimension; sowohl in diejenige des Autors, als auch in die eigene: Denn Martens kann Gefühle einfühlsam vermitteln … Zu seinen Thematiken gehört das Zyklische, das Natürliche, das Menschliche, das Wahre … Klaus Martens´… Lyrik ist traditionsgebunden und modern zugleich, irgendwie zeitlos („phibes“, Rezension von Was Musik macht (2010), Das wunderbare Draußen (2010) und Alter Knochen spricht (2011). In Krautgarten 59, November 2011, S. 74).


Juni 2011

schwedenbuch

Klaus Martens (Text) u. Johanne Martens (Fotos), Schwedenbuch. Texte, Fotos, Gedichte.
Saarbrücken: Amarant Presse 4, 2011. 84 S., 16 Farbfotos. Euro 19.95 plus Versandkosten. ISDN 978-3-00-033475-7.

Rezension:
Dieses Reise- und Heimatbuch unterscheidet sich von den üblichen Reisebüchern erheblich. Es zählt keine Sehenswürdigkeiten auf, ist kein Ratgeber oder Sachbuch, obwohl es ihm an guten und wissenswerten Ratschlägen nicht fehlt. Es ist die Geschichte einer allmählichen Entdeckung, so wie auch die Liebe funktioniert – wunderschön erzählt, die Geschichte einer Familie, die nach Schweden in Urlaub fährt und sich dort immer mehr dem Gefühl ausliefert, angekommen zu sein. Geschickt verknüpft Klaus Martens die einzelnen Stationen dieser Liebesgeschichte, indem er sie in den Ablauf der Jahreszeiten bettet. Er schreibt in einfacher, heiterer Sprache vom Anfang auf das offene Ende zu, mit viel Humor und der verhaltenen Poesie, die man von ihm als Lyriker kennt. Er belehrt nicht, berichtet engagiert und unangestrengt, wie alles begann und wie sie sich entwickelte, diese Liebe auf den ersten, auf den zweiten und wiederholten Blick. „Wie es dazu kam“ oder „Wir bleiben“ oder „Die Seen“, „Die Boote“ oder auch „Eingeschneit“- die Kapitelüberschriften zeigen, wo und wie es langgeht und dabei versteht Klaus Martens einen Sog herzustellen, seine Sprache ist nicht darauf angelegt zu glänzen, sondern Glanz darzustellen, teilt selbst Gefühle [mit] und der Leser kann sich im ganz Alltäglichen wiedererkennen. Das macht dieses Buch zu einer spannenden und sympathischen Lektüre. … Mit Liebeserklärungen hat Klaus Martens sein Buch gespickt, und angereichert mit seinen unverwechselbaren Gedichten. Bekanntermaßen unterschätzt und dennoch aus der ersten Liga. … Auch dieser Gedichte wegen, muss dieses ungewöhnliche, persönliche, wissensreiche Buch gelesen und empfohlen werden. Last not least ist es mit herrlichen Fotographien von Johanne Martens versehen, welche den Text auf besondere Art und Weise vervollständigen und sichtbar machen. (Michael Starcke, Rezension Juni 2011 in fixPoetry.com)


Februar 2011

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Klaus Martens, Alter Knochen spricht und andere neue Gedichte.
Saarbrücken: Amarant Presse 3, 2011. ISDN 978-3-00-033474-0.

Rezension:

„Man reibt (sich) die Verwunderung aus den Augen und kann es kaum glauben. Trotz aller Brüche wirkt alles rund und fertig, im besten Sinne gereimt, obwohl die Gedichte bis auf ein paar wenige Ausnahmen genau das nicht sind. So wirken nur geglückte Komposition und geniale Textur. Fast so, als wären sie auf eine spezielle Art und Weise gesungen. Mit etwas Übertreibung, die hier nicht wirklich schadet, lässt sich die Lyrik von Klaus Martens als Teil einer archaischen Gnade beschreiben – was man mit Sprache machen kann, wenn man es kann“. (Rezension von Michael Starcke in fix Poetry.com).


September 2010

decision

Klaus Martens, Was Musik macht. 21 Gedichte mit 4 Illustrationen von Michael Blümel. Decision 89 (2010). Sonderheft. ISDN 0935-8110.

August 2010

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Klaus Martens, Das wunderbare Draußen. FixPoetry Leseheft 22. Klingenberg: Verlag im Proberaum 3, 2010. Euro 6,90.  ISDN 978-3-941296-21-3.

Rezension:

Einladung, den Dichter Klaus Martens kennen zu lernen 

Liest man das Titelgedicht von Klaus Martens‘ kleinem Gedichtband „Das wunderbare Draußen“, erweist sich abermals, dass hier nicht ein Ex-Hochschullehrer als Dichter dilettiert, sondern dass Martens immer beides war und ist. … Das erwähnte Gedicht gleicht einer in ihrer Lakonik zu Herzen gehenden Lebensbilanz. … Wenn es ein gemeinsames Subthema … gibt, dann das des Genießens am Abgrund. Man weiß dort, dass alle Wege aufhaltsam sind. Alle Illusionsblasen sind längst geplatzt, die Lüfte aber dafür umso reiner und die Worte umso ehrlicher. Wissend, dass auch wir am Ende, wenn unser letzter Frühling (und die Leichtigkeit, die ein jeder verhieß) verstrichen ist, zu „Erinnerungsstaub“ werden. (Christoph Schreiner, Saarbrücker Zeitung, 30. Mai 2011, B5).


Online seit Februar 2010

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Hier anklicken, um zur – inzwischen erneuerten – virtuellen Seite (früher „Buch“)  von Klaus Martens auf fixPoetry.com zu gelangen.

 

September 2006

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Klaus Martens, Die Fähre. Ein Abgesang, und 14 andere Gedichte. Saarbrücken. VS / Topicana 14, 2006. Euro 10.00. ISBN 978-3-937046-81-5.

Stimmen zum Buch:
„Ein wundervoller Gedichtband … „Die Fähre“ ist der erste Gedichtband seit langem, den ich in einem Zug durchlas. Weil er…eine hohe Musikalität hat, bewegende Melodien aus den Kindheitserinnerungen herausbricht, wirkt nie alt oder wie in eine falsche Zeit eingeparkt, sondern aktiv zeitlos und überzeugend. … Ich kenne kein schöneres Langgedicht über die Kindheit.…„Vierzehn andere Gedichte“ folgen. Aus ihnen läßt sich unschwer lesen, daß wir mit Martens einen erstklassigen Lyriker haben, jemand der eine sichere, eigene Sprache hat. Und den mal wieder keiner kennt, weil man in den Feuilletons etwas völlig anderem hinterher rennt. Und dabei noch falsche Fährten legt und die falschen Helden pflegt. . . . Ein Schatz.“ (Rezension Frank Milautzcki in fixPoetrycom / Feuilleton).

„Nicht höhere Weihen sind das Anliegen dieser Poesie, sondern nichts mehr und nichts weniger als jene Wirklichkeit, in der wir uns selbst begegnen.’Draußen sind wir zu finden‘, schrieb Hugo von Hofmannsthal – Die Fähre bestätigt es in jeder Zeile.“ (Rezension „loqui“ in Krautgarten 54).

„Martens … versammelt die zwischen 1986 – 2006 erschienen Arbeiten in seinem Band als eine wortreiche Substanz seines dichterischen Wissens, als das „Silber auf der Zunge“ (im Gedicht „Ich liebe“). Besonders der genannte längere Zyklus gibt Zeugnis auch vom Bilderreichtum des Autors sowie seinem dezidierten sprachlichen Vermögen, setzt aber auch einen Bildungsanspruch an die Leser fest, der wohl nicht allen gleichermaßen liegen dürfte, wenngleich er dem Rezensenten manche Freude bereitete. Klaus Martens‘ Buch ist ein poetischer Genuss . . . “ (Rezension KH in Bücherwurm 1 (2007) 19.


Ältere Gedichtbücher 

Herbst 1984

1 Zeiten

Klaus Martens, Heimliche Zeiten. Stuttgart: Deutsche Verlagsanstalt, 1984. ISBN 3-421-06172-6.

 

Sommer 1985

2 angehaltenes-schweigen

 

Klaus Martens, Angehaltenes Schweigen. Göttingen: Edition Herodot, 1985. ISBN 3-88694-515-4.

 

Herbst 1987

3 Wendekreis

Klaus Martens, Im Wendekreis des Fragezeichens. Göttingen: Altaquito, 1987. ISBN 3-923588-16-X.


Projekt

LinkedQuatrains

„Linked Quatrains“ (als Postkarte in hoher Auflage). Ein interkulturelles Lyrikprojekt in mehreren Sprachen (mit KIJIMA HAJIME, Japan, der das Projekt begann). Tokyo 2004. Auch in: Kijima Hajime, Ishihara Takeshi, Niinobe Ken, eds., Collection of Linked Quatrains. Tokyo: Dojo Bijutsusha Shuppan Hanbai, 2003. 265.

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Zahlreiche weitere Einzel- und Serienveröffentlichungen in Zeitschriften:

Akzente, Bawülon, Lettre International, Matrix, Signum, Sprache im technischen Zeitalter, Terminus (Atlanta) u.a.